| Abdominalchirurgie |
Abdominalchirurgie Die Abdominalchirurgie befasst sich mit der Chirurgie des Bauchraumes.
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Appendektomie |
Unter Appendektomie versteht man die operative Entfernung des Wurmfortsatzes (Blinddarm).
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| Arthrose |
Eine A. ist die Abnutzungserscheinung von Gelenken, die im Rahmen des normalen Alterungsprozesses stattfindet. Sie kann sich auch früher
oder schneller entwickeln. Ursache ist allgemein ein Mißverhältnis zwischen Beanspruchung und Belastungsfähigkeit von Gelenken. Betroffen
sind v.a. der an der Gelenkfläche befindliche Knorpel. Bei A. bilden sich der Knorpel und die Gelenkhaut zurück und es kommt zu Schmerzen.
Auslöser von A. gibt es zahlreiche, wie z.B. Schwerarbeit, Leistungssport, hohes Körpergewicht, Rheuma, Gelenkentzündungen, Gicht, angeborene
Fehlstellungen, z.B. der Hüfte (unterschiedliche Beinlängen etc.) usw.
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| Arthroskopie |
Betrachtung (Endoskopie) der Gelenkhöhle mittels Arthroskops (spezielles Endoskop), das nach vorangehender Punktion (mittels Trokars) u.
Flüssigkeitsinstillation in die Gelenkhöhle eingeführt wird.
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| Biopsie |
Biopsie bedeutet das Betrachten von Lebendigem, hier von lebendem Gewebe zu diagnostischen Zwecken. Die Gewebeproben können mit einer dickeren
(Stanzbiopsie) oder dünneren (Feinnadelbiopsie, Punktion) Hohlnadel durch Herausschneiden eines Gewebestückes mit dem Skalpell (Exzisionsbiopsie;
Exzision: Ausschneidung) bzw. mit einer Zange oder - etwa im Magen-Darm-Trakt und in der Blase - endoskopisch mit einer Zange gewonnen werden.
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| Botox |
Botox ist ein Bakteriengift, welches unter die Haut gespritzt wird und dadurch die Falten verschwinden lässt.
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| Bronchoskopie |
Der Begriff Bronchoskopie setzt sich aus den beiden griechischen Wortteilen "bronchus" und "skopein" zusammen, wobei ersteres "Luftröhre"
bedeutet und letzteres mit "schauen" übersetzt werden kann. Die Bronchoskopie dient somit der Untersuchung der Atemwege, also der Luftröhre
und der großen Abzweigungen (Bronchien).
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| CHIVA-Methode |
"CHIVA" ist die Abkürzung für die originale französische Bezeichnung der Methode und heißt auf deutsch "ambulante, venenerhaltende, Blutfluß;
korrigierende Behandlung von Krampfadern". Es wird bewußt von "Behandlung" und nicht von "Operation" gesprochen.
Die Behandlung umfasst eine spezielle Ultraschalluntersuchung, eine verhältnismäßig kleine Operation und als Nachbehandlung das Tragen eines
Kompressionsstrumpfes für eine kurze Zeit sowie eine Nachuntersuchung nach 6-8 Wochen, bei der gelegentlich ein Ergänzungseingriff nötig ist.
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| Cholangiopankreaticographie |
Untersuchung der Galle mittels eines Duodenoskops.
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| Carcinom |
Unter einem Carcinom versteht man eine Krebsgeschwulst.
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| Colon |
Häufig ist mit dem Begriff Colon der gesamte Dickdarm gemeint.
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| Computertomogramm |
Computertomographie ist ein seit vielen Jahren etabliertes Schnittbildverfahren und zugleich eine Röntgenuntersuchung. Hierbei werden in rascher Folge
Querschnittbilder von der zu untersuchenden Körperregion angefertigt und ausgewertet. Sie bietet eine sehr gute Darstellung der Knochen und Weichteile
ohne Überlagerungen, wie sie zum Beispiel beim gewöhnlichen Röntgen oder auch einer Ultraschalluntersuchung vorkommen können.
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| Defibrillator |
Ein internes oder externes Gerät, das einen elektrischen Schock abgeben kann, um extrem schnelle und unregelmäßige Herzschläge zu stoppen und das Herz
zur normalen Funktion zurückzubringen.
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| Dilatation |
(Krankhafte) Erweiterung eines Organs (z.B. des Herzens).
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| Echokardiographie |
Die Ultraschallechokardiographie dient der Ultraschalldiagnostik des Herzens. Dabei werden die Strukturen einer jeweils festgelegten Schnittebene
untersucht.
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| EKG |
EKG steht für Elektrokardiogramm, oder Herzstromkurve. Hier werden die elektrischen Ströme, die bei der Erregungsausbreitung und -rückbildung im Herz
entstehen, aufgezeichnet. Anhand dieser Kurvenbilder können Störungen am Herzen erkannt werden.
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| Endometriumablation |
Eine Edometriumablation ist die Verödung der Gebärmutterschleimhaut.
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| Endoskop |
Die Betrachtung - die "Spiegelung" - des Körperinneren, z.B. bestimmter Organe, zu Untersuchungszwecken trägt die Bezeichnung Endoskopie. Dieses
Verfahren wird meist zur Magenwanddiagnostik verwendet.
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| Endoprothetik |
Unter Endoprothetik versteht man den Ersatz der natürlichen, schwer beschädigten Gelenke durch einen künstlichen Gelenkersatz. Wenn Hüft-, Knie- oder
Schultergelenk durch eine Erkrankung oder schwere Verletzung unwiderruflich und schwer beschädigt sind und keine anderen Behandlungsmööglichkeiten
mehr bestehen, so wird dieses Gelenk, wenn möglich, durch eine Endo(=Innen)-Prothese (=Stütze), also ein künstliches Gelenk ersetzt.
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| Farbdopplermöglichkeiten |
Verfahren der Ultraschalldiagnostik mit farbiger Darstellung der Gefässe.
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| Gastroenterologie |
Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der Anatomie und Physiologie des Verdauungsapparates befasst.
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| Gastroösophagealtrakt |
Der Gastroösophagealtrakt bezeichnet den Bereich von Magen und Speiseröhre.
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| Hämorrhoiden |
Hämorrhoiden sind meist knotenförmige, krampfaderartige Erweiterungen der Venen im Mastdarm- oder Afterbereich. Demnach unterscheidet man innere
und äußere Hämorrhoiden., wobei die inneren Hämorrhoiden häufiger vorkommen. Hellrotes Blut im Stuhl, Juckreiz oder Schmerzen und Brennen bei und
nach dem Stuhlgang können Anzeichen für Hämorrhoiden sein. Begünstigt wird die Bildung von Hämorrhoiden durch Verstopfung, sitzende Beschäftigung
oder auch in der Schwangerschaft. Meist können Hämorrhoiden durch Verödung oder mit Hilfe eines elastischen Gummiringes entfernt werden. Teilweise
müssen sie auch operativ entfernt werden.
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| Hämodialyse |
Der Begriff Hämodialyse bezeichnet die Dialyse, die außerhalb des Körpers stattfindet. Das zirkulierende Blut wird aus dem Körper herausgeleitet und
extern von Giften gereinigt. Dabei fließt das Blut durch einen Dialyseapparat, wo es über eine spezielle Membran geleitet wird, die Schlackenstoffe
und überschüssiges Wasser aus dem Blut entfernt, bevor es wieder in den Körper zurückfließt. Die Blutbestandteile werden bei diesem Prozess eng überwacht.
Für die Dauer der Blutdialyse halten Sie sich in einen Stuhl oder einem Bett auf. Hier können Sie sich mit dem Nachbarn unterhalten, fernsehen schauen,
lesen und je nach Tageszeit auch essen. In der Regel beansprucht die Blutdialyse zwei bis dreimal pro Woche mehrere Stunden. Um die Blutdialyse durchführen
zu können, muss der Arzt einen Zugang zu Ihrem Blutkreislauf schaffen. Dies geschieht über eine kleine Operation, bei dem in Ihrem Arm eine Vene und eine
Arterie miteinander verbunden werden. Auf diese Weise gelangt mit Sauerstoff angereichertes Blut in den Dialyseapparat und kehrt nach der Reinigung wieder
in den Blutkreislauf des Körpers zurück, wie bei der Niere. Dieser Zugang zu Ihrem Blutkreislauf wird als arteriovenöse Fistel oder Shunt bzw. als
temporärer Katheter bezeichnet.
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| Hämofiltration und Hämodiafiltration |
Die Dialyse kann die Nierenfunktion nur unvollständig ersetzen. Vor allem etwas größere Giftstoffe werden von den normalen Nieren gut ausgeschieden,
nicht aber von der könstlichen Niere. Deswegen versuchen die Mediziner und Forscher ständig, die Entgiftung mit der künstlichen Niere zu verbessern.
Durchschlagende Erfolge wurden dabei aber noch nicht erzielt. An zwei Methoden die auch in wenigen Dialysestationen zum Einsatz kommen, wird im
Augenblick gearbeitet:
Bei der Hämofiltration wird eine künstliche Niere eingesetzt, die sehr große Poren hat. Die Entgiftung erfolgt dadurch, dass dem Blut etwa 10 Liter
Flüssigkeit mit den gelösten Giftstoffen in 4-5 Stunden abgefiltert wird. Direkt nach dem Filter wird das Blut wieder mit einer Elektrolytlösung, die
natürlich keine Giftstoffe enthält, aufgefüllt. Ohne ein Wiederauffüllen würde der Patient austrocknen. Bei der Hämofiltration wird also der Wasseranteil
des Blutes praktisch ausgetauscht, eine Dialyse gegen eine Spüllösung findet nicht statt.
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| Hämodiafiltration |
Bessere Blutreinigung durch Hämodiafiltration. Bei der Hämodiafiltration (HDF) entzieht die Dialyse-Maschine dem Blut während der Behandlung mehr Wasser
als nötig wäre, um die natürliche Nierenfunktion zu ersetzen. Dadurch erreicht man eine bessere Blutreinigung, die fehlende Flüssigkeit muss jedoch
ersetzt werden. Der Patient erhält gleichzeitig eine Infusion. Mit der Einführung des "Online plus"-Systems für Hämodialysegeräte der Baureihe 4008
unterstreicht Fresenius Medical Care die weltweit führende Rolle des Unternehmens in der Nierenersatztherapie. Die Infusionsflüssigkeit wird bei diesem
System auf praktische und kosteneffiziente Weise mittels Filtration aus der Dialyse-Lösung erzeugt.
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| Herzschrittmacher - Schrittmachertherapie |
Passagere Schrittmachertherapie, Schrittmacherimplantation, Schrittmacherkontrollen
Die Herzschrittmachertherapie kann, z.B. im Rahmen eines Herzinfarktes, nur kurzzeitig und vorübergehend notwendig werden. Hier reicht dann die
vorübergehende Anlage einer temporären Herzschrittmachersonde mit Anschluß eines kleinen, äußeren Herzschrittmachers.
Bei fortbestehenden Herzrythmusstörungen, v.a. bei Pausen oder zu langsamer Pulsfrequenz wird die operative Anlage eines kleinen, etwa taschenuhrgroßen
permanenten Herzschrittmachers unter die Brusthaut notwenig, was in Lokalanästhesie schmerzlos durchgeführt werden kann.
Alle anschließenden Kontrollen und Programmierungen des Herzschrittmachers erfolgen telemetrisch, d.h. auf Funkweg mittels eines entsprechenden
Programmiergerätes.
Bei regelrechten Herzvorhofaktionen mit erhaltenem Sinusrythmus, bei dem Herzvorhöfe und Hauptkammern regelmäßig abwechselnd schlagen bedarf es der
Anwendung eines sog. Zweikammerschrittmachers (DDD-Schrittmacher). Bei einem Vorhoffflimmern, bei dem die Herzvorhöfe Einkammerherzschrittmachers
(VVI-Schrittmacher).
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| Ileocoloskopie |
Unter Ileocoloskopie versteht man die Spiegelung des gesamten Dickdarms und des unteren Dünndarms.
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| Kardiologie |
Im Fachbereich Kardiologie der Inneren Medizin werden Untersuchungen und Behandlungen von Herz- und Kreislauferkrankungen vorgenommen.
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| Katarakt |
Der graue Star (Katarakt) ist eine Trübung der Augenlinse. Er führt dazu, dass das gesehene Bild immer mehr an Schärfe verliert. Die Trübung ist meist
eine Folge der Alterung der Linse.
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| Kernspintomographie |
Unter Kernspintomographie versteht man eindiagnostisches Verfahren, das ohne Röntgenstrahlen Bilder von verschiedenen Körperstrukturen ermöglicht.
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| Laparoskopie |
Unter Laparoskopie versteht man die Besichtigung der Bauchhöhle mit einem Endoskop.
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| LDL-Apherese |
Blutwaschverfahren zur spezifischen Elimination von LDL-Cholesterin. An der Universität zu Köln entwickelt und seit 1981 im klinischen Routineeinsatz.
Behandlungsmethode für Patienten, deren Cholesterin mit Standardverfahren nicht ausreichend abgesenkt werden kann. Sogenannte selektive oder unspezifische
Verfahren zur Cholesterinblutwäsche sollten nicht als LDL-Apherese bezeichnet werden, weil sie neben dem LDL-Cholesterin auch normale Blutbestandteile
entfernen.
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| Lokalanästhesie |
Unter Lokalanästhesie versteht man die örtliche Betäubung.
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| Lymphdrainagen |
Unter Lymphdrainage versteht man eine Form der Streichmassage, bei der man mit den Fingerkuppen auf der Haut in Richtung der Lymphbahnen streicht und
damit Lymphstauungen beseitigt, indem man den Abfluß der im Gewebe aufgestauten Lymphflüssigkeit (z.B. über Nacht) fördert.
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| Magnetfeldtherapie |
Der therapeutische Nutzen der Magnetfeldtherapie ergibt sich daraus, daß alle diese Vorgänge eine verbesserte Sauerstoffverarbeitung der Zelle bewirken.
Es kommt zu einer besseren Durchblutung der Gefäße und Kapillaren. Die Magnetfeldbehandlung erbringt absolute Tiefenwirkung bis zum Knochen, bis zur
einzelnen Zelle. Die Magnetfeldtherapie bewirkt wegen ihres extrem niedrigen Frequenzbereiches keinerlei Erwärmung.
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| Mammareduktion |
Eine Brustverkleinerung auch Mammareduktion ist ein sehr effektiver Eingriff, der nicht nur das äußere Erscheinungsbild verändert, sondern durch die
Gewichtsreduktion Symptome wie Schmerzen im Nacken-, Rücken- und Schulterbereich, Hautirritationen in der Umschlagfalte, sowie das Einschneiden der
BH-Träger beseitigt.
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| Mammaaugmentation |
Die Brustvergrößerung oder Mammaaugmentation ist heutzutage eine der populärsten cosmetisch-chirurgischen Eingriffe, die zu einer Vergröerung und
Formverbesserung der weiblichen Brust führt. Es gibt eine Vielfalt von Möglichkeiten das Brustimplantat welches entweder mit Silikongel, Kochsalz oder
Hydrogel gefüllt ist, einzusetzten. über einen ca. 4cm langen Schnitt entweder in der Brustumschlagfalle, in der Achsel oder halbmondförmig am Unterrand
des Warzenhofs, wird das Implantat (Vielfalt von Formen) entweder über oder unter den Brustmuskel eingesetzt.
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| Mammographie |
Darstellung der Brustdrüse mittels Röntgen oder Ultraschall.
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| Mikroskop |
Ein Mikroskop ist ein zusammengesetztes Vergrößerungsglas.
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| Minimalinvasiv (Mikroinvasiv) |
Minimalinvasiv (Mikroinvasiv) - Der Begriff "minimal-invasiv" beschreibt medizinische Methoden, die mit einem möglichst geringen Eingriff auskommen.
Meist kommt dabei ein schlauchförmiger Katheter - also eine Sonde mit oder ohne Kamera - zum Einsatz, der durch einen kleinen Schnitt in Körperhöhlen
eingeführt wird und dort direkte oder indirekte Beobachtungen und Behandlungen erlaubt. Bei minimal-invasiven Eingriffen haben Patienten meist keine
Narbenbildung und nur sehr geringe Risiken zu befürchten.
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| Neurophysiologie |
Als Neurophysiologie wird das Teilgebiet der Physiologie bezeichnet, das sich mit dem Nervensystem befasst.
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| Onkologie |
Die Onkologie ist die Lehre von den Geschwülsten.
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| Ösophago-Gastro-Duodenoskopie |
Die Magenspiegelung (Gastroskopie) ist eine endoskopische Untersuchung des Magens. Mit Hilfe eines speziellen Endoskops betrachtet der Arzt dabei die
Speiseröhre (Ösophagus), den Magen und den Zwölffingerdarm (Duodenum). Deshalb wird die Untersuchung auch als Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD)
bezeichnet.
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| Osteosyntheseverfahren |
Mit dem Begriff Osteosynthese ist der operative Eingriff zur Wiederherstellung und Vereinigung reponierter Knochenfragmente durch Verschrauben, Nageln
oder Verplattung gemeint.
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| Palliativmedizin |
Die Palliativmedizin ist eine moderne Form der Schmerztherapie, die Linderung statt künstlicher Lebensverlängerung in den Mittelpunkt stellt.
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| Papillotomie |
Erweiterung von Papillen.
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| Peritonealdialyse |
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Bei der Peritonealdialyse wird die Reinigung des Blutes innerhalb des Körpers vorgenommen. Das Innere des Körpers (die Bauchhöhle), in dem sich fast alle
lebenswichtigen Organe wie Herz, Lungen, Leber und Nieren befinden, ist mit einer Membran, dem sogenannten Bauchfell (Peritoneum) ausgekleidet. Bei der
Peritonealdialyse wird das Bauchfell als Filtermembran eingesetzt. Dazu wird in die Bauchhöhle eine Dialyseflüssigkeit eingebracht. Stoffwechsel-Endprodukte
im Blut diffundieren durch das Bauchfell in die Dialyseflüssigkeit, die anschließend wieder aus der Bauchhöhle entfernt wird.
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| Phlebologie |
Phlebologie ist der Fachbegriff für Venenheilkunde. Diese beschäftigt sich mit Venenproblemen wie z.B. "Krampfadern".
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| Phobie |
Eine Phobie ist ein an bestimmte Vorstellungen oder Lebenssituationen gebundenes, inhaltlich grundloses Angstgefühl, das oft zu Handlungen und
Unterlassungen zwingt, z.B. die sog. Platzangst.
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| Plasma-Koagulation |
Blutgerinnung, Blutstillung oder Gewebeverschluß durch thermische Einwirkung.
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| Polypektomie |
Abtragung eines Polypen meist im Magen-Darm-Bereich mit dem Endoskop.
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| Punktion |
Entnahme von angesammelter Flüssigkeit.
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| Shouldice-Operation |
Die Hinterwand des Leistenkanals wird verstärkt, indem bestimmte Schichten der Bauchwand durch einen Schnitt in der Leiste verdoppelt werden.
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| Sonographie |
Ultraschall(untersuchung); harmlose und schmerzfreie Untersuchung mit Schallwellen. So können innere Körperorgane als Bild dargestellt werden.
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| Spiral-Computertomographie (CT) |
Computergestütze Röntgen-Schnittbild-Untersuchung. Fester Bestandteil der Röntgendiagnostik, insbes. bei der Suche von Tumoren und Metastasen.
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| Spirometrie |
Messung und graphische Aufzeichung der Atmung. Atemvolumen und Größe der Lunge werden hierbei geprüft.
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| Stangerbad |
Bei einem Stangerbad wird die Leitfähigkeit des Wassers genutzt, um dem Körper galvanischen Strom zuzuführen. Die Wirkungen des warmen Wassers addieren
sich zu denen des elektrischen Stromes. Der Patient liegt dazu in einer Spezialwanne, die in der Regel mit sechs Kohleelektroden (zwei jeweils links und
rechts, sowie eine Fuß- und eine Kopfelektrode) versehen ist. Die Badetemperatur ist von der Indikation abhängig, die Stromdosis wird nach individueller
Verträglichkeit reguliert (angenehmes Kribbelgefühl). Die Strommengen, die verwendet werden, bewegen sich im Milli-Ampere-Bereich, sind also nur gering.
Der Strom bewirkt eine Erweiterung der Gefäße. Ein schmerzhemmender Effekt ergibt sich aus der Erregung und schließlich Dämpfung der Schmerzrezeptoren.
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| Stent-Implantation |
Einführen eines Röhrchens in den Gallengang um einen Verschluß zu vermeiden und den Abfluß zu gewährleisten.
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| Tonsillektomie |
Die Tonsillektomie ist das operative Entfernen der Mandeln.
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| Transösophageale Untersuchungen |
Untersuchungen, die durch die Speiseröhre vorgenommen werden.
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| Tumeszensanästhesie |
Die Tumeszenzanästhesie ist eine Regionalanästhesie der Haut und des Unterhautfettgewebes durch die Infiltration großer Volumina eines verdünnten
Lokalanästhetikums. Auf diese Weise können große Körperareale in Lokalanästhesie operiert werden, die früher nur in Vollnarkose behandelt werden konnten.
Trotz der Verdünnung erhält man mit der Tumeszenzanästhesie aufgrund verschiedener Zusätze eine hervorragende Schmerzfreiheit. Prinzipiell kann die
Tumeszenzanästhesie bei jedem größeren dermatochirurgischen Eingriff eingesetzt werden.
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| Ultraschalldiagnostik |
Ultraschalldiagnostik dient der Untersuchung der Funktionsabläufe im menschlichen Körper. Als kurze Impulse durch die Haut eingestrahlte
Ultraschallwellen werden reflektiert und auf dem Bildschirm als Kurve oder Lichtpunkt sichtbar.
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| Visceralchirurgie |
Im Rahmen der Visceralchirurgie werden innere Organe des menschlichen Körpers operativ behandelt.
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